Das Quintett des MGV Weißbriach
Das Quintett des MGV Weißbriach entstand im Jahre 1976. Bei einer Geburtstagsfeier haben sich - mehr
oder weniger zufällig - fünf Sänger an der Theke gefunden und "ans zommg'sungen". Es waren dies
Andreas Müller (1. Tenor), Georg Wastian (1. Tenor), Franz Hubmann (2. Tenor, Leiter), Bruno
Philipitsch (1. Bass) und Alois Enzi (2. Bass). Im Gasthaus wurde dann aus dem einem Lied noch eins, und noch eins, und noch eins... .
Dabei haben sie festgestellt, dass sie ganz gut zusammen harmonieren. Daraufhin haben sich die fünf Männer dazu entschlossen, regelmäßig - neben dem MGV - extra zu proben. Bald hatte sich die
Existenz des Quintetts herumgesprochen und es ging mit den Auftritten los. Vor allem im Gitschtal, im Gailtal und beim Weißensee gestalteten sie Hochzeiten, Geburtstage, Gästeehrungen und Begräbnisse mit.
Außerdem war das Quintett auch einige male in Deutschland unterwegs - hauptsächlich in Sachen
Fremdenverkehrswerbung. Es wurden aber auch Kleingruppensingen in Weißbriach organisiert. Irgendwann wurde es dann
aber zuviel. So hat das Quintett 1986 mit den öffentlichen Auftritten aufgehört. Heute singen sie nur mehr bei privaten
Feiern oder gemeinsam mit alten Sängerfreunden. Festgehalten wurde das Quintett auf dem Tonträger
"Die Liab bleib".